Der Verstand begreift und erfasst die Zusammenhänge was mit
mir passiert ist,
der nächste Weg ist all das dann emotional zu spüren, denn
nur so werden mir die
zusammenhänge Bewusst, um sie dann verändern zu können.
Weigere ich mich all das zu fühlen,
verhindere ich das mir Bewusst wird, was in meinem Leben so
alles schief gelaufen ist.
Gehe in das Gefühl hinein, und höre zu was es zu sagen hat.(© Roswitha K.)
Ich mag.....
Menschen die neutral oder sogar Gleichgültig sind
sind mir lieber, als welche mit falscher oder übertriebene Freundlichkeit die jede Regung von echter Wahrheit was wirklich in ihnen vorgeht, überdecken soll.
Ich habe gelernt mein Leben und das was zu mir gehört zu genießen,
weil ich weis was ich will, und was mir gut tut. Weniger Geld und
dafür mehr Zeit für mich, weniger Außenaktionen und dafür weniger
negativen Stress, meine Grenzen und Leistung zu kennen,
zu wissen was ich aufgeben muss, um etwas für mich wichtigeres zu gewinnen, und ich nie bedauern sollte was mir fehlt, denn dadurch mache ich mich erst Unzufrieden.Das Leben ist nun mal Unsicher, und zu glauben man hätte die Kontrolle über alles ist eine trügerische Sicherheit, also lieber die Unsicherheit ertragen, und damit das Leben zu bejahen, als sich durch Kontrolle, Zwänge, Unlebendigkeit und Einschränkungen, dass Leben zur Zwangsjacke zu machen.
Wünsche, was möchte man nicht alles, vor lauter sich Wünsche zu erfüllen vergisst man oft die Menschen die man mag, die wichtiger sind als alles andere. Die Zeit mit ihnen in Freude zu genießen, sie richtig kennen zulernen in ihrer Gesamtheit, dass was sie als Mensch ausmacht, sich von ihren Schmerz berühren zu lassen, und an ihrem Leben Anteilnehmen.
Nichterfüllbare Wünsche lassen uns leiden, geben uns manchmal das Gefühl Minderwertig zu sein, weil wir glauben es nicht verdient zu haben.
Es ist besser Wünsche zu reduzieren, als an ihnen zu leiden.
In Menschen nur das schlechte zu sehen ist ein abwerten um sich aufzuwerten, außerdem spüren die Menschen das man sie nur benutzen will, nämlich dafür, um sich ein gutes Gefühl von Bedeutung zu geben, auf kosten des anderen.
Es ist immer wichtig alle Seiten an Menschen neutral zu sehen, und man sollte immer versuchen selbst im Schlechten etwas Gutes zu erkennen.
Wir leben in einer Gesellschaft in der überleben davon abhängt, wie gut man sich verstellen kann um Vorteile zu bekommen, dafür bezahlen wie einen hohen Preis, nämlich den, dass man von sich selbst behaupten muss man ist in seinem Charakter und Werten ein manipulierender Lügner, der, um das zu bekommen was er will sich selbst verrät. Wir Menschen haben die Angewohnheit sich in alles einmischen zu
müssen, wir sind so beschäftigt damit in die Spiele der anderen verstrickt zu werden, dass keiner mehr weis wer er ist, und welchen tieferen Sinn sein Leben ausmacht.
Jeder sagt jedem wie er zu sein hat, und was richtig für ihn ist, Fremdbestimmung wird zur Norm.
In dieser Opferrolle ist man manipulierbar für alles und Jedem.
Man lebt so wie es von anderen für Richtig empfunden wird, schließlich will man ja dazugehören, SICH zu Leben, so wie man ist, bedeutet Ausgrenzung.
Wir wollen das Außen kontrollieren, Macht über alles bekommen, sich selber dadurch als etwas besonderes herausheben, und manche sogar streben danach Gottähnlich zu werden, auch dafür muss ein Preis bezahlt werden, nämlich der, das unser Wissen wächst und unsere Emotionen und unser Fühlen langsam verkümmert, dass was uns mit Menschen verbindet und sie versteht, dass Empathische einfühlen, bleibt auf der Strecke, man kann es auch so ausdrücken, reife alte Menschen mit Emotionen eines Teenager, aber sehr großem Wissen.
Es ist nun mal so, dass der Mensch sehr oft seine Innenwelt im Außen zum Ausdruckt bringt, dass für andere verwirrend und unverständlich rüberkommt, und nur empathisches Einfühlen ermöglicht es uns diese fremde Welt einigermaßen erklären zu können, mit Wissen alleine kommt man da nicht weiter.
Denn nur wenn jemand den Schmerz spürt, denn nur das FÜHLEN bringt bewusstes Verstehen, ist er in der Lage das Bild zu erkennen das einem der Schmerz zeichnet. Das bedeutet also sich dem Sinn seines eigenen Lebens zu stellen und intensiv damit befasst, mit sich, seinen Gefühlen, Gedanken, und seinem Leben.
Herausfindet warum man IST wie man IST, oder ob man fremdbestimmt eine Rolle spielt, um dadurch ein Leben zu führen das man sich wünscht, aber das nicht zu der Person passt die man wirklich ist.
Nur wer sich wirklich kennt ist kein Opfer mehr, und kann sein Leben Autonom und Selbstbestimmend leben, man übernimmt Verantwortung für sich und ist dadurch keine Belastung mehr für andere, da er weis was ihn gut tut und was Richtig für ihn ist, wird er immer das tun um das Beste für sich zu erreichen, körperlich sowie Psychisch, und dadurch wird er weniger zur Belastung für seine Umwelt.
Doch leider wird dem ( Un ) Sinn des Weltgeschehens mehr Bedeutung beigemessen, als der Autonomen Entwicklung des Einzelnen, denn nur so dann bleibt er manipulierbar und abhängig. (© Roswitha K.)
Das Kind wird erwachsen und erkennt
Ich habe deine Welt, dein Innenleben begriffen. Es macht mich sprachlos, und mein Herz krampft sich schmerzhaft zusammen, weil es fühlen muss, dass du alle Menschen ausgeschlossen hat, auch deine Kinder.
In deiner Welt bist du ohne Schuld, da hast du alles richtig gemacht, und du bist das arme Opfer. Du hast dich selber von aller Schuld freigesprochen, dass ist leichter als Fehler und Versagen zuzugeben.
Ein jeder der versucht deine Welt, deine Wahrheit anzugreifen ist dein Feind und wird gnadenlos bekämpft. Man muss dich schonen, darf dir nicht erklären wie man sich selbst gefühlt hat und die Zusammenhänge sah. Macht man es doch, werden einem erst mal Schuldgefühle reingedrückt das unsere Kindheit damit gar nichts zu tun hat, aber die Art und Weise wie ich mein Leben lebte, dass macht mich in deinen Augen zum Schuldigen, und spricht dich von jeglicher Schuld frei.
In ihren Augen war ich für das
was mir passierte selbst schuld weil,
das ich als Kind so provozierend war, dass ein Mann das recht hatte mich sexuell zu belästigen.
Ich verlor meine Unschuld, nicht nur körperlich, aber was schlimmer war ist, man nahm mir das Recht Kind sein zu dürfen.
Ich litt schon damals an Depressionen die keiner erkannte, sie begleitete mich ständig, wie ein guter Freund. Meine Handlungen waren aufgrund dieses Vorfalls nicht die, die man von einem gesunden reifen Menschen erwartet. Ich bin schuld daran, dass mein Verhältnis zu Männern immer gestört war, ohne zu begreifen warum.
Ich habe nur zwei Punkte von so vielen herausgegriffen die mein Leben mitprägten, aber von meiner Mutter nicht als solches erkannt und anerkannt wird.
Sie erkennt nicht den Einfluss den sie als Mutter auf mich, als ich Kind war, hatte.
Ihre Handlungen, Worte und Taten hinterließen seelische Wunden von denen sie sich freisprechen will.
Ich lasse dir deine Wahrheit, denn ich weis sie schützt dich vor der Wahrheit die
für dich schlimmer ist als der Tod.
Mein Herz leidet dabei, aber ich erkenne deine Wahrheit sie als solche an.
Aber ich werde dich nicht mehr decken, indem ich bestätige was du sagst und für richtig hälst, ich gebe dir deine gesagten Worte zurück sie gehören dir, und sind nicht meine Werte, Gedanken und Worte.
Es ist an der Zeit das du dafür die Verantwortung trägst, und sie nicht mehr an mir abgeben kannst.
Ich habe genug Abstand zwischen uns gebracht, damit du nicht mehr alles mir in die Schuhe schieben kannst. Werde endlich Erwachsen, ich bin es geworden.(© Roswitha K.)
Ich danke dir dafür, dass ich lernen durfte was ich nicht sein möchte.
Und ich habe erkannt und an mir akzeptiert, dass ich einiges von dir als deine Tochter mitbekommen habe. Eigenschaften die mir nicht besonders gefallen, aber ich habe gelernt sie an mir zu lieben da sie zu mir gehören. Dadurch fehlt es mir leichter dich zu akzeptieren.
(© Roswitha K.)![]()
Der Schmerz und die Wut sind weg, der Schmerz und die Wut um den Verlust meiner Kindheit.
An der Stelle des Schmerzes tritt tiefe Trauer, und der Verlust etwas verloren zu haben das ich nie besaß.
Eine Kindheit.(© Roswitha K.)
Nur wenn man den Schmerz der Einsamkeit kennt,
den Schmerz des Alleinseins,
den Schmerz nicht geliebt zu werden,
den Schmerz der Hilflosigkeit,
den Schmerz ein nichts und niemand zu sein, und nicht daran zerbricht,
nur dann ist man wirklich Frei.(© Roswitha K.)
Chaos ist Leben ..
Leben ist Chaos ..
Kontrolle, nur eine Illusion ...
Der preußische Bildungsreformer Wilhelm von Humboldt verstand Bildung als „innere Ordnung“, die dem Individuum auch dann Sicherheit verleiht, wenn sich äußere Ordnungen auflösen.
Mir fehlte als Kind diese Bildung.
Die mir diese Sicherheit durch Wissen gegeben hätte, um zu erkennen das nicht Ordnungen, sondern das „Chaos des Wahnsinns“ in meiner Familie die Regie führte.Ich musste lernen zu unterscheiden zwischen „Chaos des Wahnsinns“,
und dem „ Chaos der Normalität“Lebensfreude und Spontaneität die einen mitreist, die Grenzen zwischen DU und Ich einreist, die einen Auffordert sich gehen zulassen, fallen zulassen, seine Kontrolle abzulegen.
Das ist das „Chaos der Normalität“ eins von vielen, denn es bestimmt nicht der Verstand sondern die Gefühle und Emotionen, die frei aus einem heraus fließen ohne das sie einer Zensur unterworfen sind. Sie sind aber darauf aus Freude und Liebe zu geben, nicht das Chaos und die Zerstörung das in meiner Familie unter „Normal sein“ verstanden wurde, denn das grenzte fast schon an Wahnsinn.
Als Kind fühlte ich, dass meine Mutter glaubte sie sei Gottähnlich und unantastbar.
Das gab ihr das Recht sich mir gegenüber Respektlos und ohne Achtung zu benehmen, was mich und meine Grenzen verletzte. Ich fühlte mich immer DEM hilflos ausgesetzt, da ich nie gelernt habe, mich, und meine Grenzen zu schützen, denn sie lehrte mich, dass „sich wehren“ bedeutet „Ein böses unfolgsames Kind zu sein“ und falsch ist Grenzen zu haben. Dadurch bekam sie die Kontrolle über mich.
Ich musste lernen, dass Gefühle und Emotionen nicht nur zerstören, sondern auch Freude und Liebe geben können.Alles was man aus echter Liebe zum Nächsten tut, kann nicht verletzend sein. (© Roswitha K.)
Erziehung muss einen Inhalt ein Ziel haben. Inhalt der Erziehung sollten die Erfahrungen, die Stil- und Wertvorstellungen der Eltern sein. Das Ziel der Erziehung sollte darin bestehen, Kinder auf den verantwortungsvollen Gebrauch ihrer Freiheit vorzubereiten
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Vorläufiges Schlusswort....
Ich habe begriffen das meine Entwicklung mich Einzigartig und einsam macht.
Wenn man vom Leben ausgebrannt ist und nicht mehr vor und zurück kann, und man nur noch einen Weg gehen kann, und zwar den, sich dem Leben auszuliefern. Alles loszulassen, Vertrauen in die Zukunft reifen lassen, und sich bewusst auszuliefern, als Spielball seiner Affekte und Emotionen aus der Vergangenheit, um aus ihnen zu lernen. Man muss sich von der Gesellschaft isolieren, um sich endlich mit sich selbst auseinanderzusetzen, denn nur wenn das Alte entfernt ist, kann neues Entstehen.
Ausgebrannt zu sein, bedeutet in unserer Gesellschaft nicht mehr zu funktionieren, ich wurde zum Ausgestoßenen, und das machte mich Einzigartig und einsam.
Ich habe mich neu definiert und zusammengesetzt, aber meine neue Sicht über Menschen und Dinge macht mich wieder anders, und wieder einsam, doch diesmal, habe ich mich dazu entschieden es zu sein.
(© Roswitha K.)
Einzigartig,
wie ein von der Gesellschaft Ausgestoßener, der durch seine Lebensgeschichte eine Entwicklung durchmachen musste die auch ihn dazu machte.
wie eine von ihrem Mann geschundene Ehefrau, die den Mut fand ihn zu verlassen, und von der Familie dafür geächtet wurde, weil, "Sie habe diese in Stich gelassen". Auch ihre Lebensgeschichte, und die daraus erfolgte Entwicklung, machte auch sie dazu.
Jede Entscheidung sich gegen die Gesellschaft, der Familie,
im Beruf, oder den Partner zu stellen, macht einsam und
isoliert einen.
Den Mut aufzubringen sich dieser Einsamkeit zu stellen,
um Autonom und Selbstbestimmend zu werden,
erfordert tiefes Vertrauen in sich und seinem Schicksal,
dass alles seine Richtigkeit hat, und zum Guten führt. (© Roswitha K.)
Ich bin jetzt Frei, doch das schwerste liegt noch vor mir
"Wie lebt sich ein Leben in Freiheit?" (© Roswitha K.)Was will ich?
Den Weg finden, zum eigenen Erleben, Fühlen und Denken, und die Sicherheit und das Vertrauen, ihn zu (an)erkennen, und den Mut ihn bis zum Schluss zu leben und zu gehen.
Der Kampf um das Recht „ICH“ sein zu dürfen
„Nur wer fühlt der lebt“
Ich bin so alt geworden nur um festzustellen, dass sich seit meiner Kindheit nichts verändert hat.
Das Benehmen unserer Familienmitglieder miteinander, ist immer noch genauso, wie zu der Zeit unserer Kindheit.
Meine Mutter kontrolliert und bestimmt immer noch was richtig und falsch für uns ist, und wir reagieren noch genau wie damals.
Wir schonen sie um sie nicht zu verärgern, indem wir es unterlassen ihr unsere Sicht von der Wahrheit zu sagen. Wir lassen sie gewähren.
Uns fällt das Abgrenzen schwer, zu erkennen, dass wir eigene Individuum sind, und somit anders wie sie auf das Leben reagieren, auf Menschen und auf Situationen.
Wir haben nie gelernt das Miteinander zu üben, wenn wir eigenständig unser ICH ausleben.
Wir sind noch immer noch verschlossen uns im Umgang des Miteinanders zu zeigen wer und wie wir sind.
Wir zeigen uns immer noch nicht wie wir wirklich sind, weil wir wissen, dass unsere persönliche Stärke nicht erwünscht ist. Ein jeder spielt immer noch die Rolle, die wir als Kinder einstudiert haben, um Beschützt, umsorgt, und uns dazugehörig fühlen zu dürfen.
Keiner (fast)hat bemerkt, dass die Jahre dazwischen uns verändert haben.
Keinen interessiert, wie der andere sich verändert hat, und was menschlich aus ihm geworden ist. Wir müssten uns ganz neu wieder kennen lernen, doch diesmal ohne eine Rolle zu spielen.
Wir müssten uns zeigen wie wir wirklich sind, und ein (fast) jeder müsste erkennen, dass er nicht in der Lage ist den anderen zu verstehen, wir wären Fremde, ohne die Bindung der Nähe die uns als Familie auszeichnet und erkennen ließ.
Meine Mutter müsste ihre Machtstellung aufgeben, da sie erkennen müsste das ihre Art die Familie zusammenzuhalten, keiner braucht, da jeder Selbstständig genug ist sein Leben, auch ohne sie zu brauchen, leben kann. Sie hat uns nicht gelehrt die Frage zu stellen die wichtig ist, nämlich “Wie bist“ für sie war immer wichtig wer du bist, also immer auf das außen bezogen, sie lehrte uns das der Mensch “selbst“, ohne Wert ist, und nur das was er tut, was er sich für ein Images zulegt, dass nach Außen gut ankommt wichtig ist.
Eine kontrollierende Dressurerziehung fördert weder Nähe, noch verbinde sie die Personen emotional miteinander in positiver Form.
(© Roswitha K.)
Ich lerne...
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nicht mehr alles, zu ernst zu nehmen.
Menschen zu lassen wie sie sind, und mich nicht mehr zu wundern, was sie, und was sie nicht, aus ihrem Leben machen.
Mich nicht mehr davon berühren zulassen, um an ihrer Stelle, ihr Leben verstehen zu wollen. Dadurch, dass ich meine Lebensgeschichte anerkannt habe (auch die dunkelsten Seiten in mir, die zu mir gehören, und ich ganz einfach so bin) und immer noch Achtung und Respekt für mich empfinde, dass lässt mich diese Achtung und den Respekt auch für Menschen haben, die ihr Leben leben, wie immer das für andere auch aussehen mag. Ich bin nicht ihr Richter, dieses Amt wäre mir zu anstrengend. Ich glaube einfach daran, dass genau ihre Art zu Leben, eine Bestimmung hat, nämlich, die Menschen, die sich in ihnen Spiegeln, aufzufordern SICH zu verändern, und keineswegs dazu auffordert, Richter zu spielen um SIE zu verändern.
Ich will ich sein.
Ich will mich in Besitz nehmen.
Ich gehöre mir.
Ich bestimme nur über mich.
Ich habe ein Recht ich zu sein, mir zu gehören, mich zu leben.
Wer will mir das streitig machen? .........jemand der......... will, dass ich mich weiter passiv zurücknehme, dass ich nicht sehe was ich sehe, und weis was ich weis, denke was ich denke, fühle was ich fühle, und das alles auch ausspreche.
Und warum fällt es so schwer es zu tun?
Um........ dazu zugehören.
Beschützt zu werden.
Gefühle die mir vertraut sind
..................um mich Sicher und geborgen zu fühlen.
Ja so will ich es, dafür nehme ich mich zurück.
Dafür blende ich meinen Verstand aus, bleibe stehen, entwickle mich nicht weiter, ja so soll ich sein, dann gehöre ich dazu.
Denn dann habe ich das Privileg, deine Tochter sein zu dürfen.
All das habe ich verinnerlicht, es machte mich zu einer Person die in die Familienstruktur hineinpasst.
Wohin versickert meine Traurigkeit? meine Sehnsucht?
meine Wünsche? meine Lebensfreude? mein Schmerz? meine Liebe? meine Menschlichkeit? Warum kann ich das alles nicht zeigen?
Warum, verschließe ich das alles ganz tief in mir?
Der Fremde in mir nimmt langsam Formen an, ich schaue in den Spiegel, neugierig darauf wen ich darin erblicke, es ist mein Gesicht.
Meine Innenwelt ist manchmal so voller Schmerz und Traurigkeit, und ich fühle mich dabei Uralt.
(© Roswitha K.)