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Ängste
Ängstlichkeit ist der preis für die Fahrkarte ins Leben;
keine Fahrkarte, keine Reise, kein Leben. (JamesHollis)
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1 Ängste wie ich sie empfinde (© Roswitha K.)
Kapitel 2 Ängste ( Autoren Peter Lauster und Frances Wilks)
Kapitel 1 Brief an mein ängstliches Selbst.....
Ich kann nachempfinden wie dir die Angst den Atem raubt.
Der Verstand fließt aus dir heraus, und hinterlässt eine leere im Kopf.
Deine Handlungen werden zwanghaft und Kopflos, als würden
sie ein Eigenleben führen, dass sich deiner Kontrolle entzieht.
Du wirst angetrieben mit einem Energieschub, so nach dem Motte,
da muss man durch, dann beten wir halt mal das es klappt.
Du bist verkrampft, es fehlt dir die Freude am Tun, dein Bewusstsein
für die Gegenwart verschwindet.
Ich weis wie schlimm für dich Situationen sind die Chaos verbreiten
und du das Gefühl bekommst, die Situation entgleitet deiner Übersicht,
und du bist der Angst, und dem Chaos hilflos ausgeliefert.
Es ist das Chaos das deine Mutter anwandte, um deinen betrunkenen
Stiefvater zu manipulieren, und zu kontrollieren.
Dieses Chaos grenzte für dich schon an Wahnsinn.
Du verinnerlichtest nur die dabei empfundenen Gefühle
von „Angst", dass sie sich gegenseitig umbringen.
Solch eine Wut, und manchmal auch Hass kam da rüber.
(© Roswitha K.)
....was macht mir Angst?![]()
mich zu öffnen, mein Innerstes liegt offen vor dir, ich erlaube dir
einen Blick in meine Innenwelt.
Die Scham, dass du etwas darin siehst für das du mich verachtest,
wäre tödlich und sehr schmerzhaft für mich.
Dein Blick mit dem du mich dann anschaust ist lähmend, er raubt
mir den Atem, und versetzt meine Gefühle in Panik.
Warum hasst du mich für das Leid das ICH ertragen musste?
Hast du Schuldgefühle, weil du mich als Mutter eigentlich beschützen solltest?
Ist dein Versagen, und meine Anwesenheit, der Grund deiner
unterschwelligen Botschaften die mir vermitteln, dass ich der Schuldige bin,
was auch immer passiert ist?
Wie kann ich also Lebensfreunde entwickeln, und mich als Person zeigen,
wenn ich das Gefühl habe ich muss mein Innerstes Versecken,
also mich, und mich nicht so zeigen darf wie ich wirklich bin.
Der Makel in mir verursacht so eine große Scham, dass ich mich anderen gegenüber Minderwertig fühle.
Deswegen die Angst, offen auf die Welt, und den Menschen zuzugehen.
Angst lähmt meine Willen aktiv zu werden.
Angst blockiert und verhindert mich frei zu fühlen.
Angst verhindert, dass ich am Leben teilnehme.
Angst raubt mir den Atem.
Angst macht Angst.
Angst verhindert den Kontakt zu mir und den anderen.
Angst macht mich unsicher.
Angst macht, dass ich mich ohnmächtig fühle.
Angst bringt mein Blut in Wallung.
Angst lässt mich zurückfallen in die Vergangenheit, und all die
Ängste spüren die ich aus dieser Zeit angesammelt habe.
Loslassen....
Alles was ich versuche festzuhalten bereitet mir Verlustangst.
Um dieser Angst auszuweichen versuche ich durch Manipulation und
Kontrolle, meine Ziele zu erreichen.
Aber gerade dieser Weg ist eine klare Aussage darüber, dass ich
dieser Angst ausweichen will.
Je tiefer mich jemand berührt, desto tiefer die Angst ihn zu verlieren.
Das ist ein Grund warum ich mich nicht enger auf Menschen, und
auf das Lieben einließ. Ich will lernen das ich mein Ziel erreiche
auf direkten und ehrlichen Weg.
Nur wenn ich bewusst mit der Tatsache lebe, jemanden oder etwas
verlieren zu können, und bereit bin den Preis, in Form von "Leiden"
zu akzeptieren, dann ist die Angst für mich ein natürlicher Zustand.
Das was ich anschließend hier niedergeschrieben habe, beschreibt genau meine Empfindungen die
Furcht und Angst in mir bewirken.
Ich würde es mal so beschreiben....
Mein Leben spielt sich in einem einzigen Raum ab, dieser Raum
ist mein ICH. Meine Hauptaufgabe besteht daran alles zu tun
um diesen Raum nicht zu verlassen, aber trotzdem so mein
Leben einzurichten, dass ich es für schön halte um nicht auf
die Idee zu kommen, es wäre falsch. Zur Verfügung habe ich all die
Ausweichmöglichkeiten die ich von meiner Mutter gelernt
habe( sie war Meister darin, ihren Raum nicht verlassen zu müssen)
Also lernte ich nie die Möglichkeiten kennen, die man im Außen
so erleben kann. Das Außen, es ist das Leben schlechthin,
voller Abenteuer und Gefahren, aber trotzdem das einzig Wahre,
dass unkontrollierbare Chaos das ich so sehr fürchte.
Das Leben ist fließend, nicht kontrollierbar, nicht überschaubar,
ständig ist es Veränderungen unterworfen, es ist Lebendig.
Dass, auf was ich Einfluss habe, bin Ich selbst, nämlich wie ich
darauf reagieren will.
(© Roswitha K.)
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Kapitel 2 Ängste (Autoren Peter Lauster und Frances Wilks)
Was ist Furcht?...
Ein Selbstmordkandidat saß auf einer Brücke, bereit zu springen. Er sagte sich: “Ich fürchte mich vor dem Leben, deshalb möchte eich sterben, aber ich fürchte mich auch vor dem Tod, also möchte ich vielleicht leben.
Dies sind die beiden lähmenden Extreme der Furcht:
die Furcht vor dem Leben und die Furcht vor dem Tod.
In ihrer Fundamentalsten Form dreht sich Furcht um unsere Existenz, denn diese stellt Anforderungen an uns, die beängstigend sein können.
Doch der Gedanke an den Tod, an die Beendigung unserer Existenz, ist gleichermaßen furchterregend.
Furcht vor de Leben kann sich auf verschiedene Weise äußern.
Eine Form zeigt sich zum Beispiel bei Menschen, die sich auf nichts festlegen können und ständig, etwas Neues anfangen.
Ein andere bei solchem, die bewusst Risiken eingehen etwa zu schnelles Fahren, Drogenkonsum, ungeschützter Sex oder exzessiver Alkoholkonsum.
Das ist eine Art „Würfeln mit dem Tod“ wobei die physische Angst in Nervenkitzel und rauschhafter Hochstimmung übersetzt wird.
Ein Entgegengesetztes Verhalten zeigen Menschen, die aus Angst vor dem Tod möglichst jedes Risiko vermeiden und ein eingeschränktes, enges Leben führen. Sie lassen sowenig Veränderung wie möglich zu und folgen einem konventionellen, ausgetretenen Pfad.
Auf diese Weise vermeiden sie Furcht, haben aber auch nicht viel Spannung und Aufregung in ihrem Leben.
Zwischen diesen beiden Extremen müssen wir einen Mittelweg finden, wir müssen lernen, gemäßigte Risiken einzugehen und Furcht als Warnsignal zu nutzen, statt unsere ganzes Leben von ihr bestimmen zu lassen.
Furcht gehört zu den unangenehmsten Emotionen überhaupt, doch ein Leben zu wählen, das Furcht weitgehend ausschließt, hieße, ein sehr reduziertes Leben führen.
Furcht kann sowohl Freundin als auch Feindin sein, denn neben ihrer peinigenden und schwächenden Seite enthält sie auch Verwandlungspotential von Spannung und Mut.
Lassen sie ihre Furcht zu. Denn verleugnete Furcht kann nicht nur das Leben einengen, sie kann auch Depressionen, Wut und die Unterdrückung von Mitmenschen zur Folge haben.
Wir alle fürchten uns hin und wieder im Leben, doch diejenigen die ehrlich zugeben können, dass ihnen etwas angst macht, sind oft weniger furchtsam als solche, die dies nicht können.
Für manche ist Furcht ein derart unangenehmes und ohnmächtiges Gefühl, dass sie sie umgehen und alles aus ihrem Leben verbannen, was ihnen Furcht einjagen könnte.
Doch Furcht ist nicht immer das , was sie auf den ersten Blick scheint.
Manchmal schleppen wir als Erwachsene Ängste mit uns herum, die uns als Kinder beherrschten.
Unsere gegenwärtige Furcht ist vielleicht ein Echo früherer Ängste, über die wir im Grunde hinausgewachsen sind.
Indem wir uns das bewusst machen, gewähren wir uns größerer Freiheit und haben mehr Freude am Leben.
Verschiedene Formen von Furcht Zunächst gibt es zahlreiche Abstufungen, von einem harmlosen „Ich habe Angst, dass dies oder jenes passieren könnte“ bis zu ausgewachsenen, lähmenden Entsetzen.
Dazwischen liegen Panikgefühle, die uns mehrmals am Tag überkommen können, wenn wir an die Folgen bestimmten Handlungen oder deren Versäumnis denken. Manchmal kann schon eine Äußerung, ein Ort oder sogar ein Geruch Angstgefühle auslösen.
Zu den vielen verschiedenen Ausprägungen von Furcht gehören Ungute Vorahnungen Schrecken oder Bestürzungen Totales Entsetzen Phobien aller Art Ängstlichkeit und Sorge Scham Hoffnung Hass.
Wie fühlt sich Furcht an? Furcht ist eine Emotion mit starken körperlichen Reaktionen.
Dazu gehören: Herzklopfen, Magenbeschwerden, heftige Kopfschmerzen, Zittern, Schweißausbrüche und Hautprickeln.
Die Redewendung “sich vor Angst in die Hosen zu machen“ spricht deutlich von einer weiteren körperlichen Manifestation der Furcht: der Notwendigkeit, wiederholt die Toilette aufsuchen zu müssen.
Die Wurzeln der Furcht Wie bei den meisten Emotionen, liegen auch die Wurzeln der Furcht in der Familie, in der wir aufwuchsen.
Wenn die Botschaften, die wir als Kinder erhielten, überwiegend lauteten:
“Sei vorsichtig, die Welt ist gefährlich“, tragen wir wahrscheinlich eine ganze Reihe einschränkender Ängste mit uns herum.
Gesellschaftliche und wirtschaftliche Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle bei der Übertragung von Furcht von Generation zu Generation.
Während der Weltwirtschaftskrise in den dreißiger Jahren lernten die Menschen, die damals jung waren, Armut zu fürchten und um jeden Preis zu vermeide. Ähnliches gilt für Leute, die Krieg, Gewaltherrschaft oder Hungersnot erlebt haben.
Die damit zusammenhängenden Ängste werden oft unausgesprochen von Eltern an ihre Kinder weitergegeben.
Eine andere Wurzel der Furcht liegt schlichtweg in den Bedingungen unserer Existenz.
Leben und Tod zwei grundlegende, unabänderliche Gegebenheiten.
Wir werden geboren und wir werden sterben.
Furcht vor dem Leben( die zu einer Unfähigkeit, Verantwortung zu übernehmen und Bindungen einzugehen, oder in manchen Fällen zu übertriebener Risikofreudigkeit führen kann) und Furcht vor dem Tode( die schlimmstenfalls zu Stagnation und zu übermäßigen Kontrollbedürfnis führt) kenn wir alle, wenn auch in unterschiedlichen Abstufungen.
Es ist normal, dass das Geheimnis des Lebens und die Unergründlichkeit des Todes uns angst machen, doch diese existentiellen Fragen betreffen unsere Alltagsprobleme normalerweise nicht.
Das Leugnen der Furcht Furcht zu leugnen ist eine verbreitete Verhaltensweise, die sich jedoch sowohl für den Leugnenden als auch für ihre Umgebung zerstörerisch auswirken kann.
(Auszug aus dem Buch “Das intelligente Gefühl“)
Was ist Ängstlichkeit?....
Jeder von uns ist hin und wieder ängstlich, aber bei manchen Menschen wird dieses Gefühl zum Dauerzustand.
Sie sind ständig besorgt, denn ein Anlass zur Sorge lässt sich immer finden.
Wenn der Stimulus für die Ängstlichkeit nicht mehr vorhanden ist und die Unsicherheit sich aufgelöst hat, verschwindet die Emotion normalerweise.
Doch für manche Menschen ist Ängstlichkeit ein ständiger Begleiter.
Solche Menschen neigen häufig auch zu Depressionen und gelegentlichen Panikanfällen, außerdem lässt sich ein Zusammenhang mit Perfektionsdrang und starkem Erfolgsbedürfnis erkennen Inwieweit wir stressbedingte Ängstlichkeit tolerieren können, hängt von unserem Kontrollbedürfnis beziehungsweise unserer Vertrauensfähigkeit ab.
Wenn wir ängstlich sind, denken wir:“ Ich weis nicht, wie diese Situation ausgehen wird, und ich habe keine Kontrolle über sie. Das macht mir Angst“ Die Frage ist, ob ich die Ängstlichkeit auf eine konkrete Befürchtung zurückführen kann, gegen die ich dann etwas unternehme, oder ob ich in dem Zustand undefinierbarer, namenloser Ängstlichkeit verharren werde.
Ängstlichkeit bezieht sich immer auf die Zukunft, auf das, was passieren könnte. Wenn es uns gelingt, die eigentliche Befürchtung aufzuspüren, können wir konkret etwas für den gewünschten Ausgang der Situationen tun oder diese entsprechend verändern.
Vertrauen tritt an die Stelle von Ängstlichkeit, wenn wir zu der Überzeugung gelangen, dass wir mit allem, was uns im Leben begegnet, fertig werden können. Die Wurzeln der Ängstlichkeit liegen in der Angst vor dem Unbekannten.
Unsere Ängste richten sich immer auf die Zukunft, die nur aus Unbekannten besteht, denn im Grunde wissen wir nicht, ob wir noch unseren nächsten Atemzug erleben werden.
Trotz all unserer Pläne, Hoffnungen und Befürchtungen ist und bleibt die Zukunft unbekanntes Terrain.
Um mit dieser recht unbehaglichen Lage leben zu können, ergeben wir uns in Phantasien über die Zukunft und bilden uns ein zu wissen, was morgen passieren wird.
Gestützt auf Erfahrungswerten liegen wir damit sogar oft richtig, was uns wieder in den Glauben bestärkt, über die Zukunft Bescheid zu wissen. Dieser Trugschluss verursacht einen Großteil unseres emotionalen Leids, denn er raubt dem Leben viel von seiner Frische und Spontaneität.
Wir haben bereits festgestellt das Menschen, die zum Perfektionismus neigen, leichter ängstlich und nervös werden.
Das liegt daran, dass sie alle Situationen absolut perfekt bewältigen möchten. Zugleich wissen sie jedoch, dass es auch anders ausgehen kann und es nicht allein in ihrer Macht steht, genau den gewünschten Ausgang herbeizuführen.
Das macht sie sehr nervös, wobei sie vor ihrem geistigem Auge alle Szenarios vorbeiziehen lassen, die das Ergebnis beeinflussen könnten, und versuchen, auf jede Eventualität vorzubereiten.
Im Prinzip ist dies, sich auf jede Eventualität vorzubereiten.
Im Prinzip ist das eine vernünftige und sinnvolle Nutzung unserer Phantasie. Problematisch wird es nur, wenn sie der Illusion erliegen, sie könnten dadurch den Ausgang einer Situation vorherbestimmen.
Wie wird Ängstlichkeit ausgelöst? Auslöser für eine Ängstlichkeit ist eine Situation, deren Ausgang ungewiss, aber sehr wichtig für uns ist.
Ängstlichkeit wird noch gesteigert, wenn wir auf sie reagieren, indem wir versuchen, as Ergebnis zu kontrollieren, statt uns zu entspannen und loszulassen. Geben wir unsere Wunschvorstellung nicht auf, sind wir dazu verdammt, den Kreislauf der Ängstlichkeit zu wiederholen.
Das wird uns in Zukunft noch nervöser und ängstlicher machen.
Es bestärkt nur unseren Glauben daran, dass wir den Ausgang in der Hand haben, und macht uns für die nächste Runde von Ängstlichkeit bereit, bei der wir alles was wir gewonnen haben, wieder verlieren könnten.
Es sind Ängste, die sich um die folgenden Seinserfahrungen drehen:
Tod-unvermeidlich, aber furchterregend, weil er das Tor zum Unbekannten ist. Freiheit- sich frei entscheiden zu können ist beängstigend, denn es weist uns die Verantwortung, für unser Schicksal zu.
Alleinsein- wir sind im Grunde immer allein, trotz all unserer Versuche, uns mit anderen zu verbinden und zu verschmelzen.
Bedeutungslosigkeit- die Welt ist ein Produkt von Zufälligkeiten, und es liegt an uns, ihr einen Sinn zu geben.
Wir sind es, die unserem Leben Bedeutung verleihen.
Man muss lernen das Unerwartete zu erwarten.
Na ja nicht immer. Man hat immer noch die kontrollsüchtige Seite, aber man muss darüber lachen können.
Das Unerwartet verändert das Leben Tag für Tag und bringt Neues. Man darf gespannt sein was als nächstes passiert.(Auszug aus dem Buch “Das intelligente Gefühl“)
Der erste schritt besteht darin, die eigenen Ängste überhaupt erst einmal zu bemerken.
Schau dich an wie du wirklich bist, den anderen hast du viel vorgemacht, aber mach wenigstens dir selbst nichts vor.
Wer sich selbst ständig belügt, kann nicht Selbstbewusst auftreten, er kann zwar die Maske einer Scheinselbstsicherheit tragen, er kann die anderen vielleicht damit täuschen, aber immer mit der Angst im Nacken, dass vielleicht einer kommen wird, der ihm die Maske plötzlich herunterreißt.
Angst hat Ursachen.
Beseitige die Ursachen, und die Angst verdunstet.
Erfolglosigkeit ängstigt nur, wenn man Erfolg erhofft, löse dich also von der Erfolgserwartung.
Lass kritische Menschen ihre kritische Meinung äußern, das ist ihr Problem, nicht deines.
Fordere sie heraus und freue dich dann darüber – dann ist die Angst weg.
Verliere deine Frau, hab den Mut, sie loszulassen, verliere sie täglich neu, lass sie sich entfalten, damit du sie verlieren kannst, darin liegt viel Weisheit und Reife und auch ein Glück, das dir bisher verborgen blieb.Wie kannst du Angst vor einem vitalen Leben haben?
Ein vitales Leben ist doch das Wichtigste, um alle Ängste zu überwinden .
Ein vitales Leben bedeutet die Entfaltung der gesamten Lebensenergie auf allen Gebieten,
körperlich, seelisch und geistig.
Du entfaltest dich vor allem geistig, Körper und Seele sind bisher zu kurz gekommen.
Du hast die Energie blockiert und nicht fließen lassen, aus Angst, dass dir die Kontrolle entgleitet.
Du willst dich am Zügel nehmen, schränkst dich ein, bist dein eigener Tyrann und Sklavenhalter,
du hast Angst vor deiner eigenen Lebensenergie.Lass die Lebensenergie heraus, und du siehst, dass alle Ängste verfliegen. Selbstsicherheit,
aber jetzt die angstfreie,breitet sich in dir aus.Wenn die Angst verflogen ist, wird das Leben weit und schön, dann wird kein Eindruck abgewehrt
und kein Ausdruck durch die innere Zensur an der Entfaltung gehindert.(Autor Peter Lauster)