![]()
![]()
Frei zu sein heißt auch, alles sein zu dürfen
..........sich zeigen zu dürfen
..........sich zu "Leben"
Frei zu sein von unbewussten, sich selbst
auferlegten Zwänge, Ängsten und Süchten.
Frei zu sein vom Schmerz der Vergangenheit,
........und offen für die Gegenwart.
dann bedeutet nicht Frei zu sein, sich und andere zu zensieren, Schubladen denken, Dual denken.
..........sich nicht zu zeigen, weil man denkt anzuecken, nicht anerkannt zu werden, kritisiert, oder sich selbst nicht kennt, usw...
........nicht sich zu Leben, sondern das was andere uns vorleben, oder wir denken Perfekt, Moralisch überlegen, oder was besonderes sein zu müssen, um aus der Masse hervorzustechen, um dann diese Rolle zu spielen.
Mein WEG
der geprägt ist durch meine Erlebnisse,
um IHN DEN Sinn zu geben, wozu ich geboren wurdeIm Außen versagt
durch diese Erfahrungen im Innern gefestigt
....................................und verändert worden (© Roswitha K.)
Das Leben ist wie eine Bühne, man muss in der Lage sein
diese zu verlassen wenn man wieder zu sich, und
seiner Mitte finden will, ohne Fremdbestimmt zu werden.
(© Roswitha K.)
Was macht man?...
![]()
W as macht man, wenn einem das Wissen über die momentanen Zustände seines Lebens fehlt?
W enn man damit so überfordert wird, dass die Gefühle die man dabei spürt Achterbahn fahren.
W enn die Gefühle nur noch als gefährlich und bedrohlich wahrgenommen werden.
W enn diese Gefühle in einem bestehen bleiben, und sie weiter unangenehm in einem
ihr Unwesen treiben.
Man versucht sie zu vertuschen, mit Ablenkungen jeder Art (© Roswitha K.)
Normal?...
Ein Mensch der sich seiner Gedanken, Taten und Handlungen nicht Bewusst ist, für den ist die Hölle ein normaler Aufenthaltsort wo man sein Leben fristet, denn die Hölle ist schon immer sein Heimatort gewesen.
Wenn jemand sein Leben als normal empfindet und nicht als Leidensdruck.
Wenn für jemanden es normal ist, Leiden als Bestandteils seines
Lebens anzuerkennen.
Wenn es für ihn normal ist, sich zurückzustellen zu Gunsten andere.
Wenn es für ihn normal ist, seinen Körper Torturen auszusetzen,
wie Suchtmissbrauch.
Wenn es für ihn normal ist, die Realität und seine Wahrheit zu
Gunsten falscher Vorstellungen und Idealen aufzugeben, um
angenommen geachtet und gebraucht zu werden.(© Roswitha K.)
Man sucht seine Antworten im Kopf, über den Verstand,
statt sie im Herzen und in sich selbst zu suchen.
Warum ist das so?
Man misstraut seinem Herzen, seiner Intuition, und seiner Wahrheit.
Man muss das Leben aufgeben das man aufgebaut hat, um das führen zu können das man sich ersehnt.
Was blockiert mich um mein Leben zu leben?
Was für Gefühle halten mich zurück, mein Leben zu leben?
Ich weis, dass du mich nicht loslässt, aber ich weis auch, dass ICH dich loslassen muss, doch wie lässt man los? © Roswitha K.)
Meine Lebendigkeit macht mich unsicher, je lebendiger ich mich auslebe
desto unsicherer und ängstlicher werde ich.
Wenn ich meiner Spontaneität folge, ohne Plan und Sicherheit, geschieht das Unerwartete etwas was mich Lebendig fühlen lässt, jedenfalls keine einengende Starre, etwas das mich spüren lässt, ich lebe.
Lebendigkeit bedeutet für mich, zu Leben ohne Sicherheitsnetz, ohne selbst auferlegte starre und rigide Grenzen von überholten Werte und Regeln. Lebendigkeit ist die liebe zum Leben, und zu leben.
Um mich frei und lebendig zeigen zu können, darf ich mich nicht zensieren, weder in meinen Gedanken, noch in meinen Handlungen, ich zeige mich wie ich bin.
Ich bin ein Beobachter. Ich richte nicht, und moralisiere nicht, ich schaue mich
an und entscheide was gut für mich ist. (© Roswitha K.)
Lebensenergie ist die Freude zum Leben,
und sich auszuleben.
Die meisten Leben, um zu „Wollen“ und zu „Haben“
Ich will „Sein“ (© Roswitha K.)![]()
„ICH BIN“
Jch muss dafür nichts tun.
Jch kann Dinge geschehen lassen.
Jch kann alles annehmen.
Jch muss mich nicht als Richter, und Moralist aufspielen, dass ist nicht meine Aufgabe.
Jch kann Menschen sein lassen wie sie sind, ich kann mich sein lassen sowie ich bin.
Jch muss nichts und niemanden, irgendetwas Beweisen
Jch darf das sein, was ich bin.
Jch darf meinen eigenen Lebensrhythmus finden, und ihn leben.
und ich akzeptiere das Leben so wie es ist.
(© Roswitha K.)
Mein Weg...
.............ich habe ihn gefunden
Wie fühlt er sich an?
Ich habe mein Ruhe und meine Mitte gefunden.
Meine Lebensenergie fließt aus meiner Mitte, ins Leben, ich bin bereit das Leben im Außen, mit all meinen Sinnen aufzunehmen, bereit das Leben durch mich hindurchströmen zulassen, und trotzdem berührbar zu bleiben. Grenzen sind nur außerhalb, in mir ist alles Grenzenlos, ich habe LOSGELASSEN, ich bin FREI.
Das was ich sehe und erfahre kann mir nichts anhaben, da ich Beobachter bin, frei von falsch und richtig, die Welt im außen und ihre Menschen können mich nicht beschmutzen.
Ich bleibe wie ich bin, offen, berührbar und aufgeschlossen, ein Tor durch das die Energie des Lebens hindurch fließt.
Ich habe meine Energie immer damit verschwendet, Ordnung in mein Chaos zu bringen. Ein Chaos, von mir selbst inszeniert.
Ich lernte zum Beispiel einen Mann kennen, sein Verhalten mir gegenüber erforderten Reaktionen von mir, die mich Energie kosteten.
Ich setzte diese Energie ein, um ein bestimmtes Verhalten seines nicht akzeptablen Benehmens mir gegenüber, auszublenden, zu verbiegen und zu verfälschen, um es nicht wahrnehmen zu müssen.
Ich akzeptierte ganz einfach nicht, dass „Es ist wie es ist“ ich wollte das alles so ablief, wie ich glaubte,so muss es für mich sein, und dafür, um dies zu ändern, verbrauchte ich Energien.
Ein sinnloses unterfangen.
Es gibt einen direkten Weg sich für sich einzusetzen, einen Weg der klar sichtbar ist, der nur eins zulässt, nämlich sich zu schützen und gutes für sich zu tun.
Dann gibt es noch einen Weg der alles andere als sichtbar ist, man weis nicht mal das es ein Weg ist, man wird gezogen von seinen diffusen Gefühlen, man ist nicht mehr Herr in seinen eigenen Haus.
Was blockiert meine Lebensenergie?...
Festhalten wollen bedeutet, dass ich mich verkrampfe und nicht mehr losgelöst und locker sein kann.
Das Wollen und Streben um jeden Preis, auch das verkrampft mich.
Ich will Sicherheit, also kontrollierte ich mich, und meine Umwelt.
Ich bin gierig, also verliere ich meine Mitte um diese Triebe in mir zu befriedigen. Ich verliere mich in der Liebe, also werde ich Ichlos, und wenn ich diesen Zustand nicht ändern will, verliere ich meine Identität und lebe das Leben des anderen.
Ich bestehe mein Leben nicht mehr neben ihn und mit ihm, sondern ordne mich unter.
Dadurch bin ich abgeschnitten von meiner eigenen Lebensenergie, da ich im Außen bei dir bin, um mich den Rhythmus deines Lebens anzuschließen, und nicht in meiner Mitte um mich meinen Lebensrhythmus anzuschließen.
Ich bin Stolz und dadurch lasse ich es nicht zu, dass meine momentane Bedürftigkeit mich jemanden näher bringt, weil dieser für mich da sein will um mir gutes zu tun.(© Roswitha K.)
„Ganz und gar sein heißt, alles zu sein“
![]()
Erfahrungen kommen und gehen.
Wenn wir uns mit ihnen identifizieren,
wenn wir sie im Zuge unserer Bewertungen und Verhaftungen
als „mein“ eigen beanspruchen, wenn wir uns an irgendeinen Aspekt
des unaufhaltsamen Stromes verklammern,
dann bleibt uns verborgen, dass dieses so genannte „Ich“
fortwährend geboren wird und stirbt.
Wir erkennen nicht, dass es aus einem Prozess besteht,
bei dem Gewahrsam und Objekt ungezählte Male in der Minute ins
Dasein treten und wieder vergehen. (Autor Peter Lauster)
zurück nach oben weiter